Wilkommen zur  Kanehøj Mühle

Offnungszeiten der Muhle 2016

Unsere Offnungszeiten wahrend der Saison (1. April -1. Oktober): Jeden Mittwoch von 16.00 bis 21.00 Uhr.

Sonntag, den 17.04., 22.05., 19.06., 17.07.,21.08.,18.09. Eintritt 10 kr., auBerdem am Danischen Miihlentag, der auf den dritten Sonntag im Juni fallt, 2016 ist dies der 19.06. An diesen Tagen ist von 10.00 -16.00 Uhr geoffnet. Am Miihlentag gibt es verschiedene Ausstellungen und Verkaufsstande. AuBerdem ist der Eintritt an dem Tag frei. AuBerhalb der Saison ist mittwochs von 18.30 bis 20.00 Uhr geoffnet.

Wir empfangen auch Zeiten Besucher, wenn wir zu anderen Zeiten in der Muhle arbeiten. Schauen Sie herein, wenn die Fahne went. Sie konnen f risch gemahlenes Mehl kaufen. Wir verwenden so weit wie moglich okologisch angebautes Getreide. Wir verkaufen Kaffee, Tee, Bier und Wasser und stellen Tische und Banke auf. Eine Toilette ist vorhanden, ebenso gute Park-moglichkeiten.

Die Muhle ist an diesen Tagen in betrieb, sofern die Windverhalt-nisse es ermoglichen.

Wir wissen nicht, wie lange an diesem Ort eine Muhle gestanden hat, doch auf einer Karte aus dem Jahre 1772 ist ,Kanehoys M." eingezeichnet. Diese Muhle war eine Bockwindmuhle. Sie gehörte zum Gut Gerdrup und ist im Jahre 1880 abgebrannt.

Auszug aus der Geschichte der Muhle Kanehoj

Bereits im folgenden Jahr, 1881, wurde die jetzige Muhle errichtet. Es ist eine typische ..Hollandische Muhle", also ein festes ach-teckiges Holzbauwerk, das auf einem viereckigen gemauerten Grund errichtet worden ist. An der Spitze sitzt eine drehbare Kappe, an der die Fliigel montiert sind. Die Muhle ist selbstaus-richtend. Dies bedeutet, dass sie die Flugel selbsttatig in den Wind dreht.

Im Jahre 1884 bekam der Miiller Carl Kristiansen einen Pacht-vertrag für die Muhle, die immer noch zum Gut Gerdrup gehorte. Bei seinem Tod im Jahre 1901 wurde seinem Sohn Hans Kristian­sen die Pacht ubertragen. Er kaufte die Muhle im Jahre 1916 als Eigentum. Dessen Sohn Knud Kristiansen ubernahm die Muhle im Jahre 1934 und betrieb sie bis 1961. Dann übernahm der Sohn Hans Kristiansen die Mühle und betrieb sie, bis er sie 1992 durch eine Schenkungsurkunde der neugegriindeten Kanehöj Mühlelaug schenkte, einer selbststandigen Institution, die allein die Verantwortung fur den Zustand und den Erhalt der Miihle tragt.

Zu der Miihle gehorte - wie zu anderen Mühlen auch - eine Backe-rei. Die Kanehøj Brødfabrik war ein in der Gegend bekanntes Unternehmen, bis Hans Kristiansen sie 1992 geschlossen hat, als er in Rente ging.